Raum für neue Impulse in der Selbsthilfegruppe!
Resilienz in der Selbsthilfe
Individualangebote für
Selbsthilfegruppen
Raus aus dem Stuhlkreis - rein in die Natur!
In der Selbsthilfearbeit – ob bei Themen wie Sucht, ADHS, Autismus oder anderen Herausforderungen – bietet Resilienztraining einen entscheidenden Mehrwert: Es verlagert den Fokus weg von Defiziten hin zu Ressourcen.
Die Teilnehmer*innen lernen, belastende Situationen nicht nur auszuhalten, sondern durch kognitive Umbewertung und den Aufbau psychischer Schutzfaktoren souveräner zu navigieren.
Das Training bietet der Gruppe:
Gezielte Autonomie: Praktische Strategien, um emotionale Krisen in steuerbare Lernprozesse zu verwandeln.
Individuelle Entfaltung: Raum für die persönliche Biografie jedes Einzelnen, ohne starre Schablonen.
Stärkung der Gemeinschaft: Neue Impulse für den gemeinsamen Austausch auf Augenhöhe.
Lernen wir uns kennen
Gerne stelle ich meine Angebote persönlich vor – ob im Rahmen einer Vorstandssitzung, einer Mitarbeiterbesprechung (MAB) oder im direkten Einzelgespräch mit der Gruppenleitung/der Gruppe.


Warum die Selbsthilfe mein Herzensthema ist
Meinen Weg in die Selbsthilfe und meine Ausrichtung auf Resilienz habe ich mir nicht im Lehrbuch ausgesucht – das Leben hat mich gelehrt.
Wer durch persönliche Lebenskrisen gegangen ist, wer sie hautnah erlebt hat, der weiß: Irgendwann kommt der Punkt, an dem äußere Ratschläge nicht mehr greifen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man in belastenden Systemen versucht zu funktionieren, zu retten oder zu kompensieren. Und ich weiß, wie schmerzhaft – aber auch befreiend – die Erkenntnis ist: Niemand kann das Leben für uns leben, und niemand kennt uns so gut wie wir uns selbst.
Genau aus diesem Grund schlägt mein Herz für die Selbsthilfe. Sie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein kraftvoller Akt der Selbstermächtigung. Sie holt uns aus der Opferrolle zurück in die eigene Handlungsfähigkeit.
In meiner Begleitung geht es nicht nur um theoretisches Wissen und Werkzeuge, sondern um gelebtes Verständnis. Ich kenne die Stolpersteine, die Umwege und den Mut, den es braucht aus erster Hand.
Förderung für Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität ihrer Mitglieder.
Aus diesem Grund fördern die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) die Arbeit von Selbsthilfegruppen durch die projektbezogene Förderung nach § 20h SGB V.
Projektförderung nutzen: Meine Programme für Selbsthilfegruppen können als gezielte Maßnahme (z. B. zur Stärkung der Resilienz und Bewältigungskompetenz) im Rahmen von Anträgen auf Projektförderung berücksichtigt werden.
Unterstützung bei der Antragstellung möglich.
Budget: Durch eine Bewilligung entstehen der Gruppe selbst keine zusätzlichen Kosten.
Gibt es noch Fragen?
Klären wir gemeinsam, wie ein Angebot optimal für die Gruppe gestaltet werden kann.

